Skalierfähiges Operating Model
Strukturelle Neuausrichtung wachsender Unternehmen, wenn Komplexität Performance blockiert. Ein belastbares Operating Model verbindet Strategie, Prozesse, Governance und Steuerungslogik und schafft die Grundlage für profitables Wachstum.
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Problem
  • Gute Umsätze, aber zunehmender Margendruck
  • Führungskräfte sind operativ gefangen statt strategisch wirksam
  • Prozesse hängen an Einzelpersonen und Excel-Workarounds
  • Mehr Personal wird gefordert, obwohl das System das eigentliche Problem ist
  • Wachstum erzeugt operative Engpässe statt Hebel
  • Organisation arbeitet am Limit
  • Transparenz über Engpässe fehlt
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Leistung
  • Analyse der bestehenden Organisations- und Steuerungslogik
  • Neudesign von Governance, Rollen und Entscheidungswegen
  • Harmonisierung von KPI- und Reporting-Strukturen
  • Aufbau eines skalierfähigen Ziel- und Performance-Systems
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Vorgehen
  • Strukturdiagnose entlang Wertschöpfung und Entscheidungsflüssen
  • Definition eines klaren Ziel-Operating-Models
  • Priorisierung von Hebeln mit unmittelbarem Ergebnisbezug
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Ergebnis
  • Transparente Steuerungslogik
  • Reduzierte Komplexität bei höherer Skalierfähigkeit
  • Stabilere Forecast-Qualität
  • Organisationale Entlastung des Top-Managements.
Post-Merger Integration & ERP-Konsolidierung
Realisierung von Synergien durch strukturelle Integration und einheitliche Systemarchitektur. Integration entscheidet nicht beim Closing, sondern in Prozessen, Daten und Steuerungslogik.
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Problem
  • Mehrere ERP-Systeme ohne gemeinsame Logik
  • ERP-Entscheidungen werden vorschnell getroffen
  • Integration folgt Systemlogik statt Wertlogik
  • Unklare Abgrenzung zwischen Standardisierung und Autonomie
  • Reporting ist manuell und fehleranfällig
  • Lange Übergangszustände ohne klare Verantwortlichkeit
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Leistung
  • Ableitung einer konsistenten Integrationslogik aus der Investmentthese
  • Mandatierung und Strukturierung belastbarer Integrationsprogramme
  • Aufbau einer unternehmens- übergreifenden Prozess-, Daten- und ERP-Architektur
  • Wirkungsorientierte Steuerung und Realisierung von Synergien
  • Operative Stabilisierung und nachhaltige Verankerung der Integration in der Linie
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Vorgehen
  • Entwicklung einer klaren Integrationsstrategie (Phase 1)
  • Übersetzung in ein präzise definiertes Projektmandat (Phase 2)
  • Steuerung der Umsetzung entlang Wirkung (Phase 3)
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Ergebnis
  • Strategisch konsistente Integrationsentscheidungen
  • Reduzierte Transformationsrisiken
  • Operativ verankerte und steuerbare Integration
  • Robuste Plattform für weiteres Buy-and-Build
Data-Driven Sales & AI-Readiness
Strukturelle Grundlage für skalierbare Vertriebs- und Entscheidungslogik. AI wirkt nur dort, wo Prozesse, Daten und Steuerungsmodelle konsistent sind.
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Problem
  • Unterschiedliche Vertriebslogiken je Einheit
  • Inkonsistente Datenstrukturen
  • AI-Initiativen ohne operativen Impact
  • Fehlende Verbindung zwischen Sales, Finance und Delivery
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Leistung
  • Strukturierung der End-to-End-Vertriebslogik
  • Harmonisierung von Daten- und KPI-Modellen
  • Definition einer AI-fähigen Prozessarchitektur
  • Verknüpfung von Sales-Steuerung und finanzieller Performance
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Vorgehen
  • Analyse der bestehenden GTM- und Datenstruktur
  • Definition eines einheitlichen KPI- und Reporting-Modells
  • Ableitung AI-relevanter Use Cases aus operativer Logik
  • Implementierungsbegleitung mit Fokus auf Ergebnisbeitrag
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Ergebnis
  • Konsistente Vertriebssteuerung
  • Höhere Forecast-Qualität
  • Skalierbare AI-Anwendungen
  • Direkter Ergebnisbezug in der Vertriebsperformance
Executive Interim – Transformation in Verantwortung
Operative Führungsverantwortung in kritischen Transformationsphasen. Wenn Geschwindigkeit, Klarheit und Umsetzung entscheidend sind.
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Problem
  • Transformation ist definiert, aber nicht operativ verankert
  • Verantwortlichkeiten sind unklar
  • Programme verlieren Tempo
  • Führung ist zwischen Tagesgeschäft und Transformation blockiert
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Leistung
  • Übernahme operativer Führungsverantwortung
  • Steuerung kritischer Transformationsprogramme
  • Klare Entscheidungs- und Priorisierungsstruktur
  • Enges Alignment mit Beirat und Investoren
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Vorgehen
  • Schnelle Lageanalyse der organisatorischen Hebel
  • Definition klarer 90-Tage-Prioritäten
  • Strukturierte Programm- und Ressourcensteuerung
  • Transparente Kommunikation gegenüber Stakeholdern
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Ergebnis
  • Stabilisierung von Ergebnisqualität und operativer Steuerungsfähigkeit
  • Verkürzte Time-to-Impact bei kritischen Transformationsprogrammen
  • Klar priorisierte 90-Tage-Agenda statt Parallelbaustellen
  • Operative Entlastung von CEO/CFO bei gleichzeitiger Stärkung der Entscheidungsbasis
  • Verlängerter Arm des Investors mit realer Durchsetzungskraft in der Organisation